Tag 1 und 2 – Die Papierflut beginnt!
Kaum hatte das Abenteuer begonnen, wurde ich direkt in eine Welt voller Zettel hineingezogen. Stapel um Stapel landeten im Scanner und wurden in digitale Abbilder verwandelt – fast so, als würde ich geheime Dokumente sichern.
Der Großteil spielte sich jedoch im echten Papierchaos ab: sortieren, ordnen und abheften, bis jedes Blatt seinen Platz gefunden hatte. Nebenbei entstand Schritt für Schritt eine kleine digitale Ordnung im Hintergrund – als würde ich zwei Welten gleichzeitig strukturieren.

Tag 3 – Mission: Stahllager!
Am dritten Tag verschlug es mich ins geheimnisvolle Stahllager. Zwischen mächtigen Regalen und schweren Materialien verschaffte ich mir einen Überblick über die Umgebung. Ich beobachtete aufmerksam, wie Bestellungen bearbeitet wurden – jeder Handgriff saß perfekt. Schließlich durfte ich selbst aktiv werden: Unter Aufsicht bearbeitete ich meine erste eigene Bestellung. Ein kleiner Schritt für die Profis, aber ein großer Moment für mich!

Tag 4 – Außendienst-Abenteuer
Jetzt ging es raus in die echte Welt! Zuerst mussten noch ein paar Zettel eingesammelt werden, doch dann passierte etwas Unerwartetes: Ein Kollege wurde scherzhaft als „Bockwurstblinker“ bezeichnet – ein Moment, der für gute Stimmung sorgte. Kurz darauf stieg ich ins Auto, und das Abenteuer begann. Wir fuhren zu verschiedenen Kunden, führten Gespräche und ich durfte mir unterschiedliche Betriebe aus nächster Nähe anschauen. Jeder Halt war wie ein neues Kapitel einer spannenden Reise.

Tag 5 – Die Reklamationszentrale
Am fünften Tag ging es darum, Probleme zu lösen. Reklamierte Gegenstände und Gutschriften mussten sorgfältig ins System eingetragen werden. Unter Aufsicht arbeitete ich konzentriert und merkte schnell: Hier kommt es auf Genauigkeit an – jeder Fehler könnte Folgen haben!
Tag 6 – Einkaufs-Einsatz!
Nun wurde ich in die Welt des Einkaufs eingeführt. Zuerst beobachtete ich aufmerksam, wie Bestellungen geplant und durchgeführt wurden. Doch dann durfte ich selbst ran: Unter Aufsicht tätigte ich eigene Einkäufe. Es fühlte sich an, als würde ich langsam immer mehr Verantwortung übernehmen.

Tag 7 bis 11 – Die große Ausstellung
Die letzten Tage waren geprägt von einer Mischung aus Organisation und Kreativität. Ich übertrug Notizen von alten Preislisten in neue Listen – eine Aufgabe, die viel Konzentration erforderte. Alte Preislisten wurden ins Lager eingeräumt und sorgten für Ordnung im System.
Doch es blieb nicht nur bei Zahlen und Listen: Ich durfte auch bei Kundenberatungen zuschauen und erleben, wie aus Ideen konkrete Lösungen wurden. Das Highlight kam zum Schluss – ich designte mein eigenes Badezimmer online! Als wäre das nicht genug, erstellte ich sogar weitere Badezimmer für Kunden. Plötzlich wurde aus trockener Arbeit ein kreatives Projekt, bei dem ich meine eigenen Ideen einbringen konnte.




Tag 12 – Level Up im Onlinemarketing!
Ein neues Kapitel beginnt – diesmal nicht zwischen Zetteln oder Stahl, sondern in der digitalen Welt! Heute tauche ich in das Onlinemarketing ein und arbeite direkt an einem echten Auftrag: diesem Beitrag für die offizielle Frieling24-Internetseite. Es fühlt sich an, als würde ich hinter die Kulissen einer großen Website schauen. Wörter werden zu Werkzeugen, und jeder Satz zählt.
Nebenbei lief bereits die nächste kleine Mission: Werbematerialien der Badausstellungen an verschiedenen Standorten wurden aktualisiert – damit nach außen alles perfekt wirkt.
Aus meinen bisherigen Erlebnissen entsteht nun eine Geschichte – meine Geschichte! Und als kleines Extra: Mit unserem KI-Badplaner habe ich in kürzester Zeit mein eigenes Badezimmer entworfen.

Tag 13 – Ein Blick hinter den Code
Der nächste Tag im Onlinemarketing hat bereits begonnen – und diesmal ging es direkt tiefer in die digitale Welt. Ich habe mir den B2B-Shop (Business-to-Business, also ein Shop für Firmen) angeschaut und verstanden, wie Unternehmen hier zusammenarbeiten.
Besonders spannend: Ich durfte einen Blick in den Quellcode des Shops und der Frieling-Internetseite werfen – fast so, als würde ich die „geheime Sprache“ hinter allem entschlüsseln.

Tag 14 – Ein Blick in die Zukunft
Aber was danach kommt, bleibt spannend: Ein Tag im Lager steht bevor. Werde ich wieder mitten ins Geschehen eintauchen und tatkräftig mit anpacken? Nach meinen bisherigen Erfahrungen könnte es wieder actionreich werden – aber Genaueres weiß ich noch nicht.
Tag 15 – Zurück zum Stahl?
Ein weiteres Kapitel führt mich erneut in die Stahlabteilung. Doch diesmal betrete ich sie nicht mehr als völliger Anfänger. Was genau mich dort erwartet, bleibt offen – aber ich bin gespannt, ob ich mein bisheriges Wissen einsetzen kann.
Tag 16 bis 20 – Das große Finale im Verkauf
Am Ende meiner Reise wartet noch ein besonders wichtiger Abschnitt: mehrere Tage im Verkauf. Hier scheint sich alles zu bündeln, was ich bisher gelernt habe. Doch wie genau diese Tage ablaufen werden, welche Aufgaben ich übernehmen darf und welche Herausforderungen auf mich zukommen, weiß ich noch nicht.
Es fühlt sich an wie das große Finale eines Comics – man weiß, dass etwas Bedeutendes passiert, aber wie die Geschichte ausgeht, bleibt bis zum Schluss spannend.
Zwischenfazit:
Die ersten Kapitel meines Praktikums sind bereits geschrieben – voller neuer Eindrücke, Aufgaben und Erfahrungen. Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Viele Seiten sind noch leer, und ich bin gespannt, wie sie sich füllen werden. Eins ist sicher: Das Abenteuer geht weiter!




















